Musikschuldirektion Gadertal
Informaziuns - Iscriziuns Scora de Musiga Val Badia - ann de scora 2026-2027
Informaziuns plü avisa por les iscriziuns ala Scora de musiga Val Badia
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iscriziuns_online_scora_de_musiga_2026_27
Studienordnung_Ordinamënt di stüdi.
Les iscriziuns pó gni fates dal 1. al 31 de merz 2026 online tres myCIVIS
Por informaziuns Ves dëida inant le secretariat dla Scora de musiga Val Badia tel. 0471 - 847748
musikschuldirektion.gadertal@schule.suedtirol.it
Aktuelle Mitteilungen:
Musikschuldirektion Gadertal: Schülerrangliste Schuljahr 2025/26
Die Ranglisten für Schülerinnen und Schüler der Musikschuldirektion Gadertal für das Schuljahr 2025/26 sind online abrufbar.
Freier Eintritt in die Südtiroler Landesmuseen
Ab September 2024 für alle Kindergartenkinder, Schüler und Begleitpersonen
Adresse und Bürozeiten
Musikschule Gadertal
Hauptsitz
Ninzstraße 9
39030 Stern - Abtei
Öffnungszeiten auf Anfrage
Routenplaner (externer Link)
Im Fokus
Kontakte
Raimondo Pitscheider
Direktor
Ninzstraße 9
39030 Stern
Rives Monica
Sekretariatsassistentin
Weitere Informationen zur Musikschule Gadertal
Die Musikschule Gadertal ist Anlaufpunkt und Kompetenzzentrum für die musikinteressierten Kinder und Jugendlichen des Gadertales. Aufgrund der geographischen Gegebenheiten findet der Unterricht in drei Ortschaften statt. Die Schüler des oberen Gadertales erhalten ihren Unterricht im Mittelschulgebäude in Stern, die des unteren Gadertales im Musikschulgebäude in St.Vigil in Enneberg und für die ganz jungen Schüler der Gemeinden Wengen und St.Martin wird der Sing- und Blockflötenunterricht auch in der Mittelschule in St.Martin in Thurn angeboten. Damit der Lehrauftrag erfüllt werden kann, setzen sich zur Zeit 17 Lehrer, eine Sekretariatsassistentin und Direktor Raimund Pitscheider kräftig ein. Zur Zeit besuchen 492 Schülerinnen und Schüler, die zwischen 7 und 19 Jahre alt sind, den Unterricht.
Zur Geschichte
Am 29.11.1975 trafen sich in der Musikschule von Bruneck Frau Prof. Johanna Blum vom Südtiroler Kulturinstitut und die Herren Iarone Chizzali, Ulrich Willeit, Kaplan Hochw. Jakob Ploner und Dr. Lois Ellecosta, um Musikkurse im Gadertal in die Wege zu leiten.
Nach wichtiger Vorarbeit und Unterstützung des ehemaligen Kaplans Hochw. Jakob Ploner, begannen also 1975 die Musikkurse im Gadertal. Zunächst fanden diese in Zusammenarbeit mit dem Kulturinstitut und der Uniun di Ladins, dessen Präsident Dr. Lois Craffonara war, statt. In diesem ersten Jahr traten ungefähr 70 musikbegabte und –interessierte Kinder zum Unterricht an. Drei Jahre danach wurden sie vom Institut für Musikerziehung unter der Leitung von Dr. Lois Ellecosta übernommen.
Unter der Leitung von Raimund Pitscheider wurde gegen Ende der 80er Jahre die Musikschule neu organisiert. Er verlagerte den Unterricht, der bisher auf nahezu alle Ortschaften des Tales verstreut war, auf vier Standorte. Es entstanden so Zentren in Stern, Wengen, St.Martin und St.Vigil, wo die Schüler aus den kleineren Ortschaften zusammenkommen konnten, wo Räumlichkeiten mit hochwertigem Instrumentarium eingerichtet werden konnten und ein reger musikalischer Austausch stattfinden konnte. Mit der Zeit wurde der Wunsch immer lauter, eine eigene Infrastruktur zu haben, wo die Aktivität der Musikschule in geeigneten Räumlichkeiten stattfinden konnte. Plötzlich ergab sich die Möglichkeit in St.Vigil das ehemalige Volksschulgebäude für diesen Zweck zu sanieren. Im Jahr 2013 war es so weit und das Musikschulgebäude in St.Vigil konnte endlich bezogen werden. Die Direktion blieb aus logistischen Gründen im Schulzentrum in Stern, das in naher Zukunft erweitert werden soll. Bei der Erweiterung wird auch die Musikschule eigene Räumlichkeiten bekommen, um den Schülern einen zeitgemäßen Musikunterricht bieten zu können.
Die Musikschule des Gadertales gehört heute zur „Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule“ und ist in der Deutschen Bildungsdirektion des Landes Südtirols angesiedelt. Eine Konvention mit dem Ladinischen Schulamt garantiert, dass die besonderen Bedürfnisse und Eigenheiten der Musikschule des Gadertales, in der hauptsächlich auf ladinisch unterrichtet wird, zum Schutz der ladinischen Sprachgruppe berücksichtigt werden.


