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Musikschuldirektion Oberer Vinschgau

Informationen - Einschreibungen Musikschule Oberer Vinschgau Schuljahr 2026-2027

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In unserer allgemeinen Broschüre finden Sie alle Informationen für die Einschreibung an der Musikschuldirektion Oberer Vinschgau:
Info-Broschüre

Hier finden Sie noch die Information zu den Altersgruppen:
Altersgruppen SJ 2026-2027

Für alle interessierten Kinder bieten wir am Samstag, 28. Februar 2026 einen Tag der offenen Tür. 
Alle Informationen dazu finden sie in diesem Flyer:
Tag der offenen Tür

Die Einschreibungen können vom 1. bis zum 31. März 2026 online über myCIVIS durchgeführt werden. 

Nähere Informationen finden Sie in der Studienordnung der Musikschulen des Landes Südtirol.

Adresse und Bürozeiten:

Musikschule Prad am Stilfserjoch

Hauptsitz

Kreuzgasse 4b
39026 Prad am Stilfserjoch

Montag - Donnerstag: 09:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr

Routenplaner (externer Link)

Musikschule St. Valentin a. d. Haide

Nebensitz

Kirchgasse 19
39027 St. Valentin a. d. Haide

Routenplaner (externer Link)

Im Fokus

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Formulare, Infos und weiteres

Kontakte

Simone Stanzel

Direktorin

Kreuzgasse 4b
39026 Prad am Stilfserjoch

Aktuelle Mitteilungen:

Musikschulen
09.05.2025, 07:00

Fortbildungskatalog Musikschulen 25/26

Musikschulen
11.06.2024, 07:00

Freier Eintritt in die Südtiroler Landesmuseen

Ab September 2024 für alle Kindergartenkinder, Schüler und Begleitpersonen

Musiklehrer beim Gitarrenunterricht mit Schüler
Musikschulen
31.05.2024, 22:00

Befristete Aufnahme über Direktberufung für das Lehrpersonal der Musikschulen

Um das Interesse an einer Direktberufung zu bekunden, muss das ausgefüllte Antragsformular an die Landesdirektion übermittelt werden

Termine und Veranstaltungen

Keine Termine vorhanden!

Weitere Informationen zur Musikschuldirektion Oberer Vinschgau

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Musikschuldirektion Oberer Vinschgau

Die Musikschuldirektion Oberer Vinschgau umfasst vier Schulstellen: In Prad am Stj., Mals, St. Valentin a.d.Haide und Laas kommen Kinder und Jugendliche seit vier Jahrzehnten zu uns, um sich mit Musik zu beschäftigen.

Unser vielfältiges Angebot reicht von der theoretischen Grundausbildung über Sing- und Instrumentalunterricht bis hin zum Tanz.
Dem kompetenten und engagierten Lehrerteam ist vor allem das gemeinsame Erleben von Musik ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit den über 800 Schülerinnen und Schülern gestaltet es jährlich zahlreiche schulinterne und öffentliche Veranstaltungen und Konzerte, bei denen vor allem große Gruppen und Ensembles das Publikum begeistern und zu einem stimmungsvollen kulturellen Dorfleben beitragen.

Musikschule St. Valentin

Nachdem im Schuljahr 1989/90 nur 16 Schüler der gesamten Gemeinde Graun an der Musikschule Mals eingeschrieben waren, machte man sich Sorgen um den musikalischen Nachwuchs der Musikkapellen und Chöre und generell um das kulturelle Leben im Vinschgauer Oberland. Auf privater Basis wurden daraufhin im Herbst 1990 erstmals Kurse für Singen, Blockflöte, Klarinette, Blechbläser und Gitarre in St. Valentin angeboten und es schrieben sich bereits 76 Schüler ein.

Die anfänglich private Initiative wurde durch die Gemeinde, die Fraktionen und die Raiffeisenkassen tatkräftig unterstützt. In den folgenden Jahren wurde das Instrumentalangebot erweitert und die Schülerzahl stieg auf über hundert Schüler. In der Folge wurde die Musikschule St. Valentin im Jahre 1993 vom damaligen Institut für Musikerziehung als Außenstelle der Musikschule Prad/Mals anerkannt und übernommen und erfreut sich seither über eine konstante Schülerzahl.

Musikschule Mals „Johann Rufinatscha“

In der Marktgemeinde Mals gibt es seit dem Jahr 1979 eine Musikschule. Diese ist im geschichtsträchtigen Ansitz Goldegg untergebracht. Der Ansitz wurde von den Herrn Goldegg aus Lana im Spätmittelalter errichtet. Das um 1800 als „adeliger Ansitz“ bezeichnete Gebäude wechselte des Öfteren Besitzer. Unter anderem war es in den Händen der Familie Verdroß – davon zeugt noch das Wappen am Maria Hilf Fresko im ersten Obergeschoss des Gebäudes.

Später wechselte es in die Hände der Familie Sterzinger. Elisabeth von Sterzinger vererbte das Gebäude ihren beiden Töchtern Franziska und Elisabeth. Diese bewohnte den Ansitz mit J. Thuille, der Richter und Pflegsverwalter war. 1859 wurde Ansitz Goldegg zum Schulhaus; zuerst für die Volks- bzw. Grundschule und später für die Musikschule. Im Jahre 2012 erfolgte die Namensgebung nach dem in Mals geborenen Komponisten Johann Rufinatscha (*1.10.1812 Mals; †25. 5. 1893 Wien).

Quellen: Wikipedia, Helene Dietl Laganda, Raimund Polin

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