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Musikschuldirektion Oberer Vinschgau

Adresse und Bürozeiten:

Musikschule Prad am Stilfserjoch

Hauptsitz

Kreuzgasse 4b
39026 Prad am Stilfserjoch

Montag - Donnerstag: 09:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr

Routenplaner (externer Link)

Musikschule St. Valentin a. d. Haide

Nebensitz

Kirchgasse 19
39027 St. Valentin a. d. Haide

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Im Fokus

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Formulare, Infos und weiteres

Kontakte

Simone Stanzel

Direktorin

Kreuzgasse 4b
39026 Prad am Stilfserjoch

Aktuelle Mitteilungen:

Alle zwei Jahre wird Innsbruck zum Zentrum der jungen alpenländischen Volksmusik: An diesem Wochenende ist es wieder so weit. Das Foto entstand während der letzten Ausgabe vor zwei Jahren. (Foto: LPA/Tiroler Volksmusikverein)
Musikschulen
19.10.2026, 09:06

Innsbruck wird zum Treffpunkt der jungen Volksmusik

26. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb/Herma Haselsteiner-Preis vom 22. bis 25. Oktober in Innsbruck mit mehr als 700 jungen Musikanten, Musikantinnen, Sängerinnen und Sängern aus dem Alpenraum

Mit einer Veranstaltung im Schloss Maretsch mit rund 180 Führungskräften der deutschsprachigen Kindergärten und Schulen wurde am 15. September offiziell das Kindergarten- und Schuljahr 2026/2027 eröffnet. (Foto: LPA/Deutsche Bildungsdirektion/Margit Pichler)
Grund-, Mittel, Oberschule Kindergarten Berufsbildung Musikschulen Didaktik und Beratung Evaluation Bildungsverwaltung
16.09.2026, 15:20

Bildung für morgen: Kompetenzen für eine Welt im Wandel

"Gesellschaft im Wandel – Welche Kompetenzen junge Menschen für die Zukunft brauchen" ist Thema der Auftaktveranstaltung mit 180 Führungskräften der deutschsprachigen Kindergärten und Schulen

Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung (von links): Bildungs- und Kulturdirektor André Comploi, Landesrat Daniel Alfreider, Landesrat Philipp Achammer, Landesmusikschuldirektorin Alexandra Pedrotti, Bildungsdirektor Gustav Tschenett (Foto: LPA/Fabio Brucculeri)
Grund-, Mittel, Oberschule Musikschulen
28.08.2026, 14:58

Musikschulen: Neue Vereinbarung unterzeichnet

Landesräte Alfreider und Achammer unterzeichnen Vereinbarung zur Koordinierung zwischen Ladinischer und Deutscher Bildungsdirektion und Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule 

Termine und Veranstaltungen

Keine Termine vorhanden!

Weitere Informationen zur Musikschuldirektion Oberer Vinschgau

Dekorative Grafik

Musikschuldirektion Oberer Vinschgau

Die Musikschuldirektion Oberer Vinschgau umfasst vier Schulstellen: In Prad am Stj., Mals, St. Valentin a.d.Haide und Laas kommen Kinder und Jugendliche seit vier Jahrzehnten zu uns, um sich mit Musik zu beschäftigen.

Unser vielfältiges Angebot reicht von der theoretischen Grundausbildung über Sing- und Instrumentalunterricht bis hin zum Tanz.
Dem kompetenten und engagierten Lehrerteam ist vor allem das gemeinsame Erleben von Musik ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit den über 800 Schülerinnen und Schülern gestaltet es jährlich zahlreiche schulinterne und öffentliche Veranstaltungen und Konzerte, bei denen vor allem große Gruppen und Ensembles das Publikum begeistern und zu einem stimmungsvollen kulturellen Dorfleben beitragen.

Musikschule St. Valentin

Nachdem im Schuljahr 1989/90 nur 16 Schüler der gesamten Gemeinde Graun an der Musikschule Mals eingeschrieben waren, machte man sich Sorgen um den musikalischen Nachwuchs der Musikkapellen und Chöre und generell um das kulturelle Leben im Vinschgauer Oberland. Auf privater Basis wurden daraufhin im Herbst 1990 erstmals Kurse für Singen, Blockflöte, Klarinette, Blechbläser und Gitarre in St. Valentin angeboten und es schrieben sich bereits 76 Schüler ein.

Die anfänglich private Initiative wurde durch die Gemeinde, die Fraktionen und die Raiffeisenkassen tatkräftig unterstützt. In den folgenden Jahren wurde das Instrumentalangebot erweitert und die Schülerzahl stieg auf über hundert Schüler. In der Folge wurde die Musikschule St. Valentin im Jahre 1993 vom damaligen Institut für Musikerziehung als Außenstelle der Musikschule Prad/Mals anerkannt und übernommen und erfreut sich seither über eine konstante Schülerzahl.

Musikschule Mals „Johann Rufinatscha“

In der Marktgemeinde Mals gibt es seit dem Jahr 1979 eine Musikschule. Diese ist im geschichtsträchtigen Ansitz Goldegg untergebracht. Der Ansitz wurde von den Herrn Goldegg aus Lana im Spätmittelalter errichtet. Das um 1800 als „adeliger Ansitz“ bezeichnete Gebäude wechselte des Öfteren Besitzer. Unter anderem war es in den Händen der Familie Verdroß – davon zeugt noch das Wappen am Maria Hilf Fresko im ersten Obergeschoss des Gebäudes.

Später wechselte es in die Hände der Familie Sterzinger. Elisabeth von Sterzinger vererbte das Gebäude ihren beiden Töchtern Franziska und Elisabeth. Diese bewohnte den Ansitz mit J. Thuille, der Richter und Pflegsverwalter war. 1859 wurde Ansitz Goldegg zum Schulhaus; zuerst für die Volks- bzw. Grundschule und später für die Musikschule. Im Jahre 2012 erfolgte die Namensgebung nach dem in Mals geborenen Komponisten Johann Rufinatscha (*1.10.1812 Mals; †25. 5. 1893 Wien).

Quellen: Wikipedia, Helene Dietl Laganda, Raimund Polin

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